Auf Geldreise - der Finanztip-Podcast für Frauen

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Ein gutes Festgeldkonto finden (#33)

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Du willst Geld für eine Weile auf die hohe Kante legen, bist aber mit den mickrigen Zinsen von Tagesgeldkonten unzufrieden? Dann ist womöglich ein Festgeldkonto das richtige für Dich. Dort parkst Du Dein Geld für einen festen Zeitraum, beispielsweise drei Jahre, und bekommst höhere Zinsen als beim Tagesgeld. Welche Unterschiede oder Gemeinsamkeiten es außerdem gibt, wann ein Festgeldkonto lohnt und wie Du ein wirklich gutes findest, erfährst Du in der aktuellen Folge.

Das Wichtigste im Überblick

Wie Du das beste Festgeldkonto findest, hat Finanztip im Ratgeber aufgeschrieben.

Unser Kollege Saidi hat auf Youtube auch was dazu gemacht und erklärt unter anderem, wo der Unterschied zum Sparbuch ist.

Der Festgeldrechner hilft Dir dabei, Dein neues Festgeldkonto schnell und einfach zu finden.

Wie Du Dir die Abgeltungssteuer auf Kapitalerträge sparst, hat unser Kollege Udo Reuß für Dich hier aufgeschrieben.

Wie es um die Bonität einzelner Länder bestellt ist, hat tagesgeldvergleich.net aufgelistet.

Kurz für Dich zusammengefasst:

• Mithilfe des Festgeldrechners von Finanztip kannst Du verschiedene Angebote unterschiedlicher Banken gut miteinander vergleichen.

• Achte bei Deiner Auswahl darauf, dass die Bank aus einem finanziell stabilen Land kommt. Erst danach kommt der Blick auf die Zinsen.

• Je länger Du Dein Geld anlegst, umso höhere Zinsen bekommst Du. Länger als 36 Monate solltest Du Dein Geld trotzdem nicht anlegen. Sonst entgehen Dir gegebenenfalls besser verzinste Angebote.

• Durch die gesetzlich festgeschriebene Einlagensicherung sind Ersparnisse bis 100.000 Euro geschützt – je Konto und Kunde.

• Bei Paaren mit Gemeinschaftskonto sind 200.000 Euro abgesichert.

• Mehr Geld als in Höhe der Einlagensicherung sollte sich trotzdem nicht auf Deinem Festgeldkonto befinden.

• Ein Blick in die allgemeinen Geschäftsbedingungenverrät Dir, ob die Bank Dein Festgeldkonto nach Laufzeitende automatisch weiterlaufen lässt. Unbedingt vor der Kontoeröffnung abklären!

• Sofern die Bank die Abgeltungssteuer nicht automatisch abführt, bist Du verpflichtet, das zu übernehmen – und zwar über die Steuererklärung.

• Sofern Du ein Konto bei einer deutschen Bank eröffnet hast, kannst Du den Sparerpauschbetrag von 801 € voll ausnutzen und zahlst erst darüber hinaus Steuern auf Kapitalerträge. Allerdings musst Du dafür vorab einen Freistellungsauftrag bei Deiner Bank eingerichtet haben.


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Über diesen Podcast

Wir sind on Tour für mehr finanzielle Freiheit. Wir, das sind Anja und Anika, nehmen Euch mit auf unsere ganz persönliche Geldreise. Stets mit im Gepäck: unsere eigenen finanziellen Erlebnisse, mal mehr, mal weniger clevere Entscheidungen und jede Menge hilfreiche Tipps. Gemeinsam packen wir‘s!

von und mit Anja & Anika von Finanztip

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